Shoebidoo
20. August 2018
13 Uhr

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Es gab mal eine Zeit, da kam man in die coolen Clubs nicht rein, wenn man Sneakers trug, die heißen damals allerdings auch noch Turnschuhe. Heute ist das glücklicherweise anders, wobei ich mich auch manchmal frage, ob es wirklich gerechtfertigt ist, dass der eine oder andere doppelt so viel kostet als rahmengenähte Budapester.   Ich komme aus einer Chucks-Familie, mein Vater war schon ein großer Converse-Fan – und so bin es ich. So viel Familientradition darf sein.   Ich mag aber auch die Sportschuhe von Diadora – und zwar weil sie das Gegenteil von den ganzen supertrendigen Modellen sind. Sie sind, was sie sind. Und deshalb kann man damit auf den Sportplatz, in den schicken Club oder zum Anzug zur Cocktailparty gehen kann, weil sie eben keine Metaebene haben.   Die Diadora vermitteln eine gemütliche Lässigkeit. Das ist ja meine wichtigste Fashionerkenntnis: kein Trend kann mehr, als stilistische Selbstverständlichkeit. Weil mein liebster schwuler Freund, es sexy findet, wenn ich die Diadora mit kurzen Jeans trage, habe ich mir den Spaß erlaubt, die Bilder dazu auch noch auf Mykonos zu schießen.    

In Kooperation mit Diadora